Wirz & Partners – Management Consulting AG Switzerland
Wir sind ein führendes Executive Search Unternehmen in den Branchen:
Willkommen bei Wirz & Partners

Headhunter / Executive Search

Wählen Sie aus den besten Führungskräften aus?

Sie rekrutieren Fachspezialisten für ihre Firma und fragen sich, was der effizienteste Weg ist: Schalten Sie Inserate, suchen Sie auf sozialen Plattformen und/oder sprechen Sie mit Ihrem Beziehungsnetz?  In einem ausgetrockneten Kandidatenmarkt kann sich eine Rekrutierung über mehrere Monate ziehen. Dies generiert einerseits Opportunitätskosten und andererseits unerwünschte Visibilität am Markt bei potentiellen Kandidaten.

Nur ca. 5% der Top Kandidaten beschäftigt sich mit einem Stellenwechsel. Wenn Sie das komplette Potential des Kandidatenmarktes adressieren wollen, ist Headhunting, respektive executive search, der einzige Weg der sicherstellt das Sie die best mögliche Person für ihre Vakanz auswählen können.

Digitalisierung im executive search, als business enabler.

Wirz & Partners sichert Ihnen durch einen effizienten datengetriebenen Ident- und  Vorselektionsprozess die Adressierung des kompletten Kandidatenmarktes. Wir reden als C-Level Recruiter nicht nur über die Digitalisierung, wir leben diese auch in unserem Geschäftsmodel als executive search Firma.

In manchen Fällen soll der Ersatz einer Person fliessend sein, daher haben Sie vielleicht nicht die Möglichkeit den Nachfolger offen zu suchen. Wir bieten Ihnen hier die gewünschte Diskretion. Als Personalberater / Recruiter kennen wir den Kandidatenmarkt bestens. Wir sprechen mit den verfügbaren Kandidaten täglich und kennen als spezialisierter Headhunter die Branchennetzwerke und Plattformen.

Ist die Digitalisierungskompetenz des Kandidaten bei der Besetzung ihrer Vakanz wichtig?

Welche Fragen sind zu beantworten um dies bei ihrer Firma und in ihrem Marktumfeld beurteilen zu können? Welche sind die wichtigsten Auswahlkriterien bei der Selektion der Kandidaten, um die Zukunftsfähigkeit ihrer Firma sicherzustellen?

Möchten Sie wissen wie die erfolgreichsten Firmen die digitale Transformation in Angriff nehmen? Mit welchen Talenten Sie ihre Marktführerschaft sicherstellen, dann sprechen Sie mit uns. Als Technologie Experten, sind wir spezialisiert auf alle Themen der Digitalisierung.

Als führende executive search Firma wenden wir modernste Technologien an, wie zum Beispiel: big data, business intelligence, semantische Suchalgorithmen und social profiling. Dadurch stellen wir als Personalberater sicher, dass unsere Kunden immer die best passenden Personen für ihre Vakanzen auswählen können.

Wirz & Partners positioniert sich als executive search Firma, mit dem Fokus auf Fachspezialisten und Führungskräfte, innerhalb der Schweiz und Europa. Unsere Kompetenz in den adressierten Branchen, Digitalisierung/Technologie und Life Sciences erlaubt uns die Bedürfnisse unserer Kunden und Kandidaten umfassend und individuell anzusprechen.

Wir sind spezialisiert auf folgende Zielmärkte

Digitalisierung / Technologie / IT

IT : Innerhalb des IT Marktes auf die Bereiche, Digitalisierung, Transformation, Change Management, Management Beratung, Fintech, Cybersecurity, Cloud, SAAS, on premise, Software und Services.
Funktional, Board Member, Verwaltungsrat, CEO, CIO, CTO, Managing Director, Geschäftsleitung, Head IT, VP Sales, Sales Director, Sales Executive, Produkt und Programm Management, Senior Consultants, Consultants, Senior Consultants, Partner in Management Consulting

Pharma / Medizintechnik / Healthcare:

Pharma / Medizintechnik / Healthcare: Unser Fokus liegt auf Mediziner, Sales, Marketing, Medical, Regulatory sowie R&D.
Funktional, Board Members, Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, CEO, CIO, CTO, Head R&D, Regulatory, Sales und Product Management, Market Access, Chefarzt, Oberarzt, Klinkleiter

Nachrichten

 

Emotionale und soziale Kompetenz ist wichtiger als Digitalisierungskompetenz Interview in Personal-Schweiz

#personalschweiz #hrstrategie #executivesearch

personal-schweiz.ch, Ausgabe Juli-August 2019

Interview v. Mathias Liechti / Chefredaktor

HR-STRATEGIE
Executive Search im Zeitalter der Digitalisierung

«Emotionale und soziale Kompetenz ist wichtiger als Digitalisierungskompetenz»

Erik Wirz ist Gründer und lnhaber der Executive-Search-Firma Wirz & Partners, die auf die Vermittlung von Senior Executives und Fachspezialisten spezialisiert ist. Als Headhunter setzt er sich nicht nur mit den Veränderungen am Arbeitsmarkt auseinander, sondern auch mit den damit verbundenen neuen Anforderungen an Executives. Und mit neuen Technologien, die in der Personalsuche zur Anwendung kommen.

Ein Gespräch.
Interview geführt von Mathias Liechti

Sie haben sich als Headhunter auf die Digitalisierung spezialisiert. Heisst das, Sie vermitteln Führungs- und Fachkräfte an Firmen, die vor einer digitalen Transformation stehen?
Die Firmen, welche uns beauftragen, weisen verschiedene Grade der Digitalisierung auf. Oft sind Teile der Geschäftsprozesse bereits digitalisiert, in anderen Fällen geht es um neue Wertschöpfungsketten oder um die gesamte Transformation der Organisation.

Was machen Sie anders als die Konkurrenz?
Alle Partner sind Senior Executives, welche jahrelange Erfahrung im Thema mitbringen. Wir sind Markt- (Technologie und Life Sciences) und Digitalisierungsspezialisten. Unsere Prozesse sind komplett digitalisiert. Daher sind wir schneller und können eine Gesamtsicht über den jeweiligen Markt geben, was in einem traditionellen Suchansatz kostenseitig nicht abbildbar ist.

Wie suchen Sie die Kandidaten aus und wie stellen Sie sicher, dass diese mit dem gesuchten Profil übereinstimmen?
Wirz & Partners hat über die Jahre eine eigene Vorgehensmethode entwickelt. Zu Beginn des Suchprozesses nehmen wir einen Match vor zwischen dem Profil aus der Sicht des Kunden und der am Markt verfügbaren Profile. In der Identifikation der geeigneten Profile wenden wir bei der Suche modernste Technologien an — beispielsweise künstliche Intelligenz oder ontologische Suchalgorithmen, welche teilweise von uns entwickelt wurden in Kombination mit digitalem Storytelling und klassischer Direktansprache.

In welchen Branchen wird digitale Kompetenz am meisten gesucht?
Oft ist der Treiber der Digitalisierung der Markt respektive das Kundenverhalten. Dies führt zu Verschiebungen in der gesamten Wertschöpfungskette und teilweise auch zum Verschwinden von bestimmten Geschäftsmodellen. Die Digitalisierung ist heute ein horizontales Thema: Steigender Wettbewerbs- und Preisdruck sowie sich verändernde Kundenbindungsverhalten sind daher meist die Treiber.

Wie wird die Digitalisierung in den nächsten Jahren die Unternehmen prägen?
Bis vor zwei, drei Jahren waren Technologie und Digitalisierung Themen, organisatorisch in der CIO-Organisation resp. unter dem CFO angesiedelt. Die Digitalisierung schafft neue Wertschöpfungsketten und Kundenerlebnisse für alle Branchen. Es gilt als Firma, die wichtigen und ertragreichsten Bereiche in Kombination mit der Firmenpositionierung und dem Werteversprechen über die Digitalisierung maximieren zu können.

Was soll ich heute studieren, damit ich in vierzig Jahren sicher noch einen Job habe?
Die Frage ist eher: Wie oft studiere ich in meinem Leben? Aktuell ist es noch immer verbreitet, ein Studium zu absolvieren.
Damit ist oft die Ausbildung abgeschlossen. In Zukunft ist die permanente und adaptive Weiterbildung elementar. Nebst den klassischen Ausbildungen sollte der Kreativität, der Fantasie und der emotionalen Intelligenz mehr Gewicht geschenkt werden. Denn dies sind die Faktoren, in welchen wir uns abgrenzen werden gegenüber künstlicher Intelligenz.

Wie beurteilen Sie die Lage auf dem Fachkräftemarkt?
Wirz & Partners ist spezialisiert auf Märkte, welche permanent einen Nachfrageüberhang aufweisen, d.h., es werden mehr Fachkräfte gesucht, als es verfügbare Profile am Markt gibt. Bei Profilen, welche sich mit regelmässigen und sich wiederholenden Tätigkeiten beschäftigen, sehen wir zwei Trends. In einem ersten Schritt werden diese geografisch verlagert (nearshore oder offshore), in einem zweiten Schritt meist automatisiert (RPA).
Dies verschiebt die klassischen Anforderungsprofile, neue Fähigkeiten stehen im Fokus. Der Fachkräftemangel ist real. In einem Land, welches primär über intellektuelle Wortschöpfung funktioniert, wird uns dies in den nächsten Jahren vor grosse Herausforderungen stellen.

Haben Sie Mühe bei der Vermittlung von Exekutivstellen?
Nein, wir sind seit über zehn Jahren führend in unseren Zielmärkten und daher bestens positioniert. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Besetzung von strategisch wichtigen Positionen. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat und dem Managementteam finden wir Lösungen, welche den Grundstein legen für das kontinuierliche Wachstum unserer Kunden.

In welchen Branchen vermitteln Sie vor allem ausländische Führungs- und Fachkräfte?
Auch hier kann dies nicht generell beantwortet werden. Die Auswahl ist nicht getrieben nach der Herkunft, sondern nach der Qualifikation, der Verfügbarkeit und dem Potenzial der einzelnen Person.

Wie fit sind Schweizer Führungskräfte im Vergleich zum Ausland bei der Digitalisierung?
Seit etwa zwei, drei Jahren beobachten wir eine Verschiebung der Digitalisierungskompetenz aus der Consulting Industrie und aus den Bereichen der Fachspezialisten ins General Management. Im Verwaltungsrat identifizieren wir regelmässig Handlungsbedarf.

Wird in der Schweiz in Sachen Digitalisierung richtig ausgebildet?
In den klassischen Studiengängen finden diverse begrüssenswerte Veränderungen statt. Allerdings ist die Digitalisierung als solche wertlos, wenn der Mensch, die Kunden —also der Markt— und die Organisation vergessen gehen. In den nächsten
Jahren werden sich neue Kombinationen ergeben. Wir haben dies vor Jahren im Bereich Informatik und Wirtschaft gesehen — es entstand der Bereich Wirtschaftsinformatik. Solche Trends werden wir verstärkt beobachten können.

Welches sind die neuen Anforderungen an Executives?
In der Vergangenheit ging es oft um eine Nachfolgeregelung. Heute sind es mehrheitlich neue Positionen und Rollen im Topmanagement, welche besetzt werden. Es wird erwartet, dass die Person das bestehende Geschäft erhalten kann, aber primär geht es um die Transformation, um die Ausrichtung auf die Zukunft und die Sicherstellung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit.
Die Digitalisierungskompetenz ist ein wichtiger Faktor, noch wichtiger allerdings ist die emotionale und soziale Kompetenz. Diese führt dazu, dass die besten verfügbaren Personen bei der Firma arbeiten wollen.

Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und Algorithmen bei lhnen?
Künstliche Intelligenz und Algorithmen stehen täglich bei uns im Einsatz. Vor etwa fünf Jahren haben wir begonnen, unser Geschäftsmodell umzustellen. Für uns ist die Maturität unserer Digitalisierung heute ein klarer Wettbewerbsvorteil und hat neben unseren Kunden auch unseren Mitarbeitenden neue Möglichkeiten eröffnet.

Sehen Sie schon einen Einfluss von Blockchain aufs HR?
Blockchain wird in vielen Bereichen des Lebens Einzug halten. Ein Anwendungsbeispiel im HR kann sein, die Ausbildungs-zertifikate und Arbeitszeugnisse über Blockchain zu verarbeiten. Dies würde Plagiate und Schummeleien verunmöglichen und bei Verlust eine problemlose Wiederherstellung und Authentizität gewährleisten.

Kommen noch andere Technologien bei lhnen in der Personalsuche zur Anwendung?
Die Liste ist lang. Eine der grossen Herausforderungen ist die Verlagerung aus den monolithischen Welten (auch wenn sie cloudbasiert sind) zu interaktiven, vernetzten Systemen. Ein grosses Projekt bei uns ist die Konsolidierung aller BI-Systeme und, damit verbunden, der Wechsel vom KPI/IST-Vergleich zu Predictive Analytics. Dies wird uns 2020 beschäftigen.

Wo sehen Sie die Risiken bei der Nutzung von neuen Technologien im HR?
Es muss immer klar sein, welches Ziel verfolgt wird und welcher Mehrwert für welchen Adressaten geschaffen werden soll. Grad im HR werden teilweise Technologien zum Einsatz gebracht, welche kontraproduktiv sind.

Wirz & Partners beruft Yapeal Gründungsmitglied Andy Waar in den Beirat

#fintech # digitalbanking #executivesearch #headhunter

Schweizer Executive Search Unternehmen erweitert Beirat

Andy Waar neu im Beirat von Wirz & Partners

Wirz & Partners beruft Yapeal Gründungsmitglied Andy Waar in den Beirat. Damit verstärkt eines der führenden Schweizer Executive Search Unternehmen seine Kompetenz im Digital Banking und Fintech Bereich. Waar gilt als Experte für Neobanking, Fintech und digitales Marketing und ist auch Gast-Dozent an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich.

«Mit Andy Waar haben wir einen gut vernetzten Vordenker der Schweizer Marketing-, Fintech- und Neobanking-Szene für uns gewinnen können», sagt Erik Wirz, Managing Partner von Wirz & Partner. Andy Waar ist Unternehmer, Musiker, Drummer und Jurist. Als Marketeer blickt er auf über 19 Jahre Banking Know-how zurück. Er ist der Gründer von Fintechrockers und Mitgründer bei YAPEAL, eine der künftig führenden Schweizer Neobank-Lösungen und wurde vor
zwei Jahren von der HWZ im Lehrgang «Digital Finance» zum Digitalen Rockstar gewählt.

Wirz & Partners bedient zwei Fokusbranchen, Technologie/Digitalisierung und life sciences in der Rekrutierung von Executives und Fachkräften. Im financial services industry Bereich sind es primär; Banken- und Versicherungen sowie Schweizer Softwarefirmen und Technologie Services Dienstleister.
«In den letzten Jahren beobachten wir, dass es für die erfolgreiche Marktadaption von Fintech und Digital Banking primär eines kundenorientierten Digitalen Marketings bedarf», erklärt Wirz. Das ändere die Ansprüche an Executives. Themen wie digitales Branding, UX Design und Packaging werden immer wichtiger. Projekte wie Künstliche Intelligenz (KI) im Portfolio Management, Bitcon, Business Intelligence im Trading, Digitalisierung und Machine Learning back-to-front, Payment, Payment Security, Blockchain sowie die komplette Digitalisierung des Retailgeschäfts müssen gemanagt werden können.

Transformationsprozesse und Mindset-Wechsel

Andy Waar ist selber eine prägende Persönlichkeit im Transformationsprozess in der hiesigen Banking- und Versicherungsbranche. Auch kennt er die Keyplayer. Als Beirat von Wirz & Partners will er beides – Knowhow und Netzwerk – einbringen. «Auf der Führungsebene beobachte ich seit längerem einen Mindset-Wechsel», so Waar. «Das Banking wird entmystifiziert. Die Kunden vergleichen die Nettoperformance der Dienstleistungen und
Angebote der Banken und Finanzdienstleister.» Banken müssten, bei zunehmendem Margendruck, entscheidenden Mehrwert bieten, um Kunden entlang der wechselnden Bedürfnisse begleiten zu können.